Themen/Jahreszeit
Themen/Jahreszeit

Stille

Jetzt im Winter, wo wir Ruhe am Nötigsten hätten, arbeiten wir das Meiste, wir laufen auf Hochtouren. Im Sommer, wo die Tage lang sind und wir vor Energie strotzen, da gehen wir in den Urlaub und liegen herum. Wohin nur, mit der ganzen Energie. Trotzdem wundern wir uns, dass unser Leben aus dem Gleichgewicht gerät, obwohl wir nicht im Minderen im Gleichgewicht leben. Im Grunde tut unsere Gesellschaft alles um aus der Balance zu geraten.

Rauhnächte

Die Rauhnächte sind eine Zeit der Innenkehr, des Nachdenkens und des spirituellen Wachstums. Sie bieten die Möglichkeit, das Vergangene loszulassen und mit einem klaren Geist und neuen Ideen ins kommende Jahr zu starten. In einer zunehmend hektischen, gespaltenen und chaotischen Welt könnten die Rauhnächte eine wertvolle Gelegenheit sein, sich zu verbinden – sowohl mit der eigenen inneren Stimme als auch mit den Traditionen, die über Generationen gewachsen sind.

Mabon

Mabon ist jene Jahreskreisfeier, die traditionell zur Herbst-Tag- und Nachtgleiche begangen wird – es ist ein Sonnenfest.

Lughnasadh

Das Fest Lugnásad/Lughnasad ist in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten, denn in einer Zeit, in der immer alles verfügbar ist, hat die Ernte nicht mehr die Bedeutung, wie früher. 

Litha, Sommersonnwende

Litha, auch bekannt als Sommersonnwende, markiert den Höhepunkt des Sommers und wird von vielen Menschen auf der ganzen Welt gefeiert. Für die Kelten war dieses Fest von großer Bedeutung, da es den Übergang vom Frühling zum Sommer symbolisierte und die längsten Sonnenstunden des Jahres

Beltane

Beltane, auch bekannt als das keltische Frühlingsfest, markiert die Hälfte des keltischen Jahreskalenders und wird traditionell am Vorabend des 1. Mai gefeiert. In dieser Zeit ehren die Kelten das Wiedererwachen der Natur und die Fruchtbarkeit des Landes.

Ostara

Ostara, das Fest der Fruchtbarkeit, ist ein bedeutender Feiertag, der an der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche am 20. März gefeiert wird. Dieser besondere Tag hat seine Wurzeln in den keltischen Traditionen und symbolisiert den Beginn des Frühlings und das Erwachen der Natur.

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