Sommersonnenwende
Sommersonnenwende. Wenn das Licht seinen Höhepunkt erreicht Die Sommersonnenwende ist ein besonderer Moment im Jahreskreis. …
Themen/Jahreszeiträuchern – es gibt einige keltische Jahreskreisfeste mit ihren eigenen Ritualen. Die Rauhnächte gehören auch dazu, um spezielle Räucherungen vor zunehmen. Beschreibung der Feste mit allen Terminen und Daten.
Sommersonnenwende. Wenn das Licht seinen Höhepunkt erreicht Die Sommersonnenwende ist ein besonderer Moment im Jahreskreis. …
Beim Räuchern spricht man oft über „Energie“, als würden wir alle dasselbe meinen. Hinter dem Begriff stecken aber ein paar wunderbare, gern übersehene Tiefen. Hier sind fünf Einsichten, die dem ganzen Thema ein solides Rückgrat geben können – fernab von schwebendem Hokuspokus, eher wie ein neugieriger Blick unter die Motorhaube.
Lichtmess oder Imbolc. Es markiert den Übergang vom Winter zum Frühling. Mit passenden Kräutern kannst du diese Energie in dein Zuhause holen.
Die Magie der Rauhnächte – Zwischen den Jahren Wenn die längste Nacht des Jahres hinter …
Weihrauch ist eines der ältesten und heiligsten Räucherharze der Welt. In der dunklen Jahreszeit symbolisiert er das Licht, das uns durch die Nacht trägt. Sein feiner, warmer Rauch schafft Verbindung – zwischen Himmel und Erde, Körper und Geist.
Die Rauhnächte, auch als „Zwölf Nächte“ bekannt, sind eine der geheimnisvollsten Zeiten im Jahreskreis. Sie beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und enden traditionell am 6. Januar. In vielen alten Kulturen galten diese Nächte als Schwellenzeit – eine Phase zwischen den Jahren, in der die Grenzen zwischen der sichtbaren und unsichtbaren Welt besonders durchlässig sind.
In alten Zeiten glaubte man, der Alant sei geboren aus den Tränen der Helena, die in die Erde fielen und daraus goldene Sonnen wachsen ließen. Seine leuchtenden Blütenköpfe strahlen wie kleine Sonnen, selbst an den dunkelsten Tagen – als wollten sie uns erinnern: Das Licht ist immer da, auch wenn wir es nicht sehen.
Mariengras, auch bekannt als Sweetgrass, ist eine heilige Pflanze mit einem süßlich-warmen, vanilleähnlichen Duft. In der Botanik trägt sie den Namen Hierochloë odorata, was übersetzt so viel wie „wohlriechendes, heiliges Gras“ bedeutet.
Ob zum Geburtstag, als liebevolle Geste zu besonderen Feiertagen oder einfach, wenn die passende Geschenkidee fehlt – meine Geschenkkarte öffnet die Tür in eine Welt voller Düfte und Traditionen.
Menthol kommt in den Pflanzen der Gattung “Mentha” vor. Hergestellt wird es entweder synthetisch oder aus der japanischen Minze (Mentha arvensis var. piperascens). Aus diesem gewonnenen Menthol werden, durch ein spezielles Gefrierverfahren, die sogenannten Mentholkristalle hergestellt.
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